Ein gemeinsamer Adventskalender von meiner Frau und mir. An Tag 2 blickt meine Frau auf ihre Konfession und erzählt, was sie daran mag.
Als Grundlage gibt’s erstmal den Post aus Social Media:

Meine Kirche hat in den letzten Jahren viele Reformen auf den Weg gebracht, die sie ein Stück weit auch in die Moderne gebracht haben, ich denke da zum Beispiel an die Öffnung gegenüber anderen Kirchen, theologische Reflexionen und ganz besonders an die Frauenordination, die zu diesem Jahreswechsel drei Jahre alt wird. Es ist schön zu sehen, dass meine Kirche sich aktiv mit der Zeit und den Menschen auseinandersetzt und daraus auch für die eigene Theorie und Praxis Lehren zieht.
Sehr schön finde ich auch, dass die Predigten in unseren Gottesdiensten grundsätzlich frei und vom Heiligen Geist inspiriert gehalten werden, denn so sind die Predigten oft sehr persönlich und ich kann davon etwas für mich mitnehmen. Zum Bereich des Gottesdienstes gehört auch der enorme Stellenwert der Musik und die Förderung von Menschen, die sich musikalisch einbringen wollen, ohne dass sie direkt Profis sein müssen. Jeder und jede kann dort mitmachen, das ist wirklich toll!
Schön ist auch, dass man überall auf der Welt zu Hause ist: Egal, wo man ist, wenn man einen Gottesdienst besucht, dann kommt man nach Hause.

