An Tag 13 unseres Adventskalenders geht’s um die Erziehung unseres Kindes.
Erst der Auszug aus Social-Media:

Es gibt keinen Grund, in der Erziehung unseres Sohnes eine Konfession über die andere zu stellen. Das würde nur dazu führen, dass sich unser Kind zwischen uns beiden entscheiden müsste und das ist keine Situation, in die wir unser Kind wissentlich bringen wollen. Er soll eher das Verbindende beider Konfessionen kennenlernen und letztlich selbst eine Entscheidung treffen, wie er sein Glaubensleben gestalten will. Dazu gehört auch, dass er auch andere Konfessionen kennenlernt, denn beispielsweise sind viele gute Freunde von uns, evangelisch-lutherisch.
Ganz praktisch bedeutet das, das er sowohl die neuapostolischen Gottesdienste kennenlernt wie auch die Heilige Messe und evangelische Feiern sowie ökumenische. Wenn sich weitere Kontakte ergeben, auch diese. Dasselbe gilt für Angebote, die keine Gottesdienste sind wie Gemeindeaktivitäten oder Gruppenstunden.
Entscheidend ist für uns letztlich, dass wir ein gemeinsames Bekenntnis zu Jesus leben und wir unserem Sohn vermitteln wollen, dass genau das der springende Punkt ist und dass die unterschiedlichen Konfessionen verschiedene Akzente setzen und Perspektiven einbringen, von denen man etwas lernen kann, wenn man offen ist.

